Zwischen Geschenken, Terminen und Erwartungen – Wege zu mehr Gelassenheit in der Vorweihnachtszeit
- lueck-coaching
- 13. Dez. 2025
- 3 Min. Lesezeit

Die Adventszeit ist für viele Menschen eine emotionale Phase: Ein Funken Vorfreude, ein Hauch Melancholie, oftmals ein tiefer Wunsch nach Verbundenheit. Gleichzeitig ist sie für viele Frauen eine der dichtesten Zeiten des Jahres. Zwischen Arbeit, Familienorganisation, Terminen und allem, was „auch noch erledigt werden muss“, bleibt kaum ein Moment zum Durchatmen.
Gerade hier in Ludwigshafen und im Rhein-Neckar-Gebiet, wo berufliche und private Anforderungen eng verzahnt sind, berichten viele Frauen, dass sie im Dezember innerlich kaum noch zur Ruhe finden. Die Tage wirken schnell, die To-do-Listen lang, die Erwartungen hoch. Achtsamkeit wirkt in dieser Phase nicht wie ein schönes Extra, sondern wie ein dringend benötigter Anker.
Warum der Advent so viel Druck erzeugt
Von außen wirken Lichter, Musik und Rituale harmonisch. Doch im Inneren vieler Frauen sieht es anders aus.
Die Belastung entsteht durch:
zusätzliche Verpflichtungen und Termine
familiäre Erwartungen
das Bedürfnis, alles „besonders schön“ zu machen
berufliche Jahresabschlüsse
organisatorische Aufgaben rund um Schule und Kita
Es entsteht eine Spannung zwischen dem Wunsch nach Ruhe und der Realität eines vollgepackten Alltags.
Viele Frauen beschreiben, dass sie funktionieren, obwohl ihre innere Stimme längst ruft: „Es ist zu viel.“
Achtsamkeit im Advent – mehr als ein Ruheimpuls
Achtsamkeit bedeutet nicht, jeden Tag meditieren zu müssen.
Achtsamkeit bedeutet, im eigenen Leben wieder anwesend zu sein.
Gerade im Advent, wenn vieles gleichzeitig passiert, kann dieser Fokus Sie spürbar entlasten.
Achtsamkeit hilft Ihnen:
Ihre eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen
Stress frühzeitig zu erkennen
bewusstere Entscheidungen zu treffen
Erwartungen loszulassen, die nicht von Ihnen kommen
Ihre Energie dort einzusetzen, wo sie wirklich gebraucht wird
Es ist ein Zurückkommen zu sich selbst – ein leises Innehalten mitten im Trubel.
Fünf Wege zu mehr Gelassenheit in der Vorweihnachtszeit
Gelassenheit entsteht nicht durch äußere Ruhe, sondern durch innere Klarheit. Diese fünf Impulse können Ihnen helfen, im Advent wieder mehr Boden unter den Füßen zu spüren.
Beginnen Sie jeden Tag mit einer Minute Präsenz
Eine Minute bewusstes Atmen verändert den Ton Ihres ganzen Tages.
Ein einfacher Satz kann Sie begleiten:
„Ich darf meinen eigenen Rhythmus wählen.“
Treffen Sie klare Entscheidungen
Nicht alles muss stattfinden. Nicht jede Einladung muss angenommen werden.
Fragen Sie sich bei jedem Termin:
„Gibt mir das Energie – oder nimmt es mir welche?“
Reduzieren Sie Aufgaben sichtbar
Ihr Kalender muss nicht voll sein, damit das Fest schön wird.
Oft entsteht echte Verbundenheit dort, wo Raum entsteht.
Streichen Sie, was nicht nötig ist – für sich, nicht für andere.
Üben Sie sanftes Nein-Sagen
Ein Nein im Außen ist oft ein Ja zu Ihnen selbst.
Gerade im Dezember dürfen Ihre Grenzen sichtbar werden.
Schaffen Sie kleine Oasen im Alltag
Ein Spaziergang am Rhein, ein Tee am Fenster, ein paar bewusste Atemzüge – diese Momente bremsen nicht den Alltag, sondern nähren Ihre Kraft.
Wie Gelassenheit Ihnen hilft, Weihnachten bewusster zu erleben
Gelassenheit ist kein Zustand, der einfach passiert. Sie entsteht durch Entscheidungen. Durch Prioritäten. Durch Selbstfürsorge.
Viele Frauen berichten mir im Coaching in Ludwigshafen, dass sie durch kleine achtsame Rituale erstmals spüren, wie überladen ihr Dezember eigentlich ist.
Wenn Sie beginnen, sich selbst wieder einzubeziehen, verändert sich der gesamte Monat:
Sie nehmen Druck heraus.
Sie spüren klarer, was Ihnen guttut.
Sie sind präsenter in den Momenten, die wirklich bedeutsam sind.
Weihnachten wird nicht durch Perfektion schön – sondern durch echte Verbindung. Und diese Verbindung entsteht vor allem dann, wenn Sie genügend Raum in sich selbst haben.
Gelassenheit beginnt mit einem Atemzug
Vielleicht können Sie sich heute einen Moment schenken.
Einen Moment, in dem Sie den Druck aus dem Kopf nehmen und wieder im Körper ankommen.
Einen Moment, in dem Sie sich erlauben, weniger zu müssen und mehr zu spüren.
Achtsamkeit im Advent ist kein Luxus, sondern eine liebevolle Entscheidung.
Für sich. Für Ihre Gesundheit. Für Ihren inneren Frieden.
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Herzliche Grüße
Melanie Lück






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